Schmuckgießen

   
 


 

 

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In allen skandinavischen Städten und auf den Märkten der damaligen Zeit gab es verschiedene Bronzegießereien und spezialisierte Goldgießereien, die entweder wertvolle Einzelstücke für Wohlhabende oder Massenware für die weniger Wohlhabenden herstellen konnten.
Die importierte Bronze schmolz man in Tiegeln und auch in Kohleöfen.
Die Hitze in den Öfen erzeugte man durch spezielle Blasebalge, die einen besonderen Essestein zum Schutz vor der Hitze besaßen.
Die Tonform für ein Objekt bestand mindestens aus zwei Teilen, die man um ein modelliertes Wachsmodell, des zu gießenden Gegenstandes herumbaute. Dann wurde die neuentstandene Form erhitzt, bis das Wachs aus der Form herauslief, so dass man dann die Bronze in die Form eingießen konnte.
Um den fertigen Guss aus seiner Form befreien zu können, musste die Haut aus Ton zerbrochen werden. So entstanden einzigartige Objekte, die man in ganz Skandinavien gefunden hat.
Für die Produktion von Massengütern presste man einfach eine modellierte Form aus Wachs direkt in eine flache Tonmasse ein und goss in die entstandene Druckform die Bronze nach. Durch dieses Verfahren konnten die Metallgießer eine Reihe von gleichen Formen in den Ton eindrücken, was eine Massenproduktion gleicher Schmuckstücke erst möglich machte.
Gussformen aus Stein oder Knochenstücken wurden für das mehrmalige Gießen von Produkten aus Zinn genutzt.
Der Rohguss musste nach dem Gießen fein bearbeitet und gereinigt werden. Manche Stücke mussten nach dem Gießen noch mit einer Nadel zum einbringen in die Bekleidung oder mit einer Schicht aus Gold bestückt werden, bevor sie auf dem Markt angeboten werden konnten.

Wir gießen mit den Kindern aus Zinn einfache Schmuckstücke am Lagerfeuer - eine wunderschöne Erinnerung!

Kosten: 1,50 Euro/Kind zuzügl. Feuerstellenpauschale von Euro 10,-


Bronzegießen  nach Vereinbarung und Kostenvoranschlag!

 
 

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