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Was ist der Wikingerhof?

"Erzähle es mir - und ich werde es vergessen!

Zeige es mir – und ich werde mich erinnern!

Lass es mich tun – und ich werde es behalten!"

(Konfuzius)

Die Idee war es, mit wenigen Mitteln einen vorhandenen Platz -vielleicht bei Ihnen? - in eine kindgerechte, weiträumige Spielfläche voller kreativer Anregungen umzuwandeln und unter der Beachtung mehrerer Aspekte eine pädagogische Erlebniswelt zu schaffen, die sich jede Familie auch leisten kann.

Hier sind die Kinder in der Lage, durch ihre Eigenaktivität Spielmöglichkeiten selbst zu wählen und auch das Umfeld selbst mit zu gestalten.

Über den Bau von Zelten, Hütten (auch für die Tiere) über das Feuer machen, alte Handwerkstechniken, Kleingarten, Anpflanzungen, Kochen, Basteln, Schmieden, Bogenschießen, Holzarbeiten bis hin zur Tierhaltung und -pflege wird in unterschiedlichen Projekten/Programmen dem Kind alles geboten um sich selbst zu entwickeln.
Dazu gehört auch den einen oder anderen Traum wahr werden zu lassen,
spielerisch die Geschichte - quer durch die Epochen - und alte Handwerkstechniken zu erkunden, denn
Tradition ist nicht das Aufbewahren von Asche, sondern das Weiterreichen von Feuer.

Kinder brauchen solche Plätze, um sich selbst zu verwirklichen, Ideen aus zu probieren, unbefangen zu spielen und dabei zu lernen!


Was verbindet sich durch Spiel, Werken und der Arbeit mit den Tieren?

Der soziale Lernprozess:

Demokratische und emanzipatorische Denkweisen, Förderung des Gemeinschaftsgefühls, Kontaktfähigkeit, Übernahme von Verantwortung, Konfliktregulierung und der Abbau von aggressiven Impulsen.


Die Stärkung von Persönlichkeit:

Spielerische Aktivitäten und Arbeiten mit Tieren ermöglichen die Entwicklung des Selbstbewusstseins, Entfaltung schöpferischer Kräfte, Erfahrung von Zuneigung und Anerkennung.

Die Kinder werden ermutigt, gemeinschaftlich neue Wege zu beschreiten und mit schwierigen Situationen kreativ umzugehen, als Mitglied eines Teams sich auch mit dem Team beraten und durch das Team Rückhalt und gemeinsame Lösungen zu finden.

Sie sollen lernen, an ihre eigenen Kräfte zu glauben, sie richtig einzuschätzen und nicht aufzugeben, Sorge zu tragen und sozial und ökologisch verantwortlich zu handeln.


Die instrumentellen Fähigkeiten:

Durch die Bewegung in der freien Natur und auf dem Hof werden das körperliche und handwerkliche Geschick geschult, zudem spielerisch die Grob- und Feinmotorik.

Ein angemessener Umgang mit Tieren, der Natur und deren Bedürfnissen wird vermittelt, sowie ein Gefühl für unterschiedliche Materialien durch die Herstellung von Objekten, woran auch ein angemessener Umgang mit Handwerkszeug und Wertschätzung anderer Dinge, die durch Eigenleistung erstellt werden, anknüpft.



"Ein Kind, dem wir voll Freundschaft begegnen, lernt tiefes Vertrauen empfinden.

Ein Kind, das wir aufmuntern, entwickelt gesundes Selbstwertgefühl und den Mut sein Leben zu entdecken.
Ein Kind, dem wir bedachtsam Freiheiten schenken, lernt Verantwortung.
Ein Kind, das faires Spiel erleben darf, lernt Gerechtigkeit.
Ein Kind, das wir mit unserer Achtung respektieren, fühlt sich ganz geborgen bei uns und achtet alles Lebendige.
Ein solches Kind ist dann das größte Geschenk für diese Erde, denn unseren Kindern ist doch die Zukunft dieser Welt anvertraut."

 

Und warum gerade die Wikinger?

Die Wikinger sind in erster Linie durch mehr oder weniger fantasievolle Hollywood-Verfilmungen als blutrünstige Krieger und Plünderer bekannt, doch waren sie tatsächlich findige und geschickte Handwerker, Händler, Siedler, Viehzüchter und Entdecker...
...und sie waren auch in unserer Region und haben hier ihre Spuren hinterlassen!

Wikinger (auch Nordmänner/Normannen) errichteten 881 an der nahen Maas ein festes Lager und plünderten von dort aus die weitere Umgebung.
Die Motten (Holzburgen)-Überreste in Brüggelchen, Arsbeck, Birgelen, dem Wildpark Gangelt, Wegberg-Beeck und Heinsberg, die um die erste Jahrtausendwende als Zufluchtsorte vor einfallenden Wikingerhorden dienten, sind heute noch stumme Zeugnisse dieser Angriffe

 

Alte Handwerkstechniken, wie sie bereits die Wikinger ausübten, lassen sich mit Kindern leicht umsetzen und die Kinder begeben sich mit Spaß auf eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit.

 

Die Kinder können spielerisch in eine Rolle schlüpfen und erleben somit Geschichte; sie wird lebendig und verständlich – hier können sie
Begreifen durch Ergreifen.



 
 

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